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Apple verhandelt derzeit angeblich mit drei Major-Labels darüber, auch deren Musikkatalog DRM-frei im iTunes Store anzubieten. Dies erfuhr CNET von zwei Quellen aus der Musikindustrie. Die Verhandlungen sollen teils bereits seit mehreren Monaten mit Unterbrechungen laufen, so die Insider und es gäbe keine Garantie, dass diese demnächst (oder überhaupt) zum Abschluss kämen - mit einem der großen Musikkonzerne könnte allerdings eine Übereinkunft in Kürze erzielt werden.
Seit April 2007 bietet EMI Musik DRM-frei im iTunes Store an, der Katalog der restlichen drei Major-Labels fand sich bislang jedoch nur in anderen Online-Läden, wie z.B. dem bislang auf die USA beschränkten Amazon MP3. Trotz der wachsenden DRM-freien Konkurrenz erwuchs der iTunes Store zum größten Musikhändler der USA und hielt über das gesamte erste Halbjahr 2008 die Spitzenposition.
Erneut regt sich jedoch Widerstand gegen Apples Fairplay-Rechtemanagement durch die europäischen Verbraucherverbände und Norwegen strebt stellvertretend einen Musterprozess Anfang 2009 an. Zudem wächst die noch kleine Zahl der interessanten Alternativen zum iTunes Store: So startete z.B. in Großbritannien unlängst ein Dienst, der den weitgehend unbegrenzten Download von MP3-Titeln für 125 Euro pro Jahr erlaubt, die auch nach diesem Zeitraum im Besitz des Kunden verbleiben.
Zerlegungsorgien des neuen MacBooks gab es bereits zur Genüge zu sehen, doch die Röntgendurchleuchtung folgte erst heute. Zu sehen bei theaftermac.com, derzeit leider nur in geringer Auflösung - eine hochaufgelöste Version, die sich auch als Bildschirmhintergrund eignet, wird (vielleicht) nachgeschoben. (Danke, Mark!)
Mitte Januar 2009 könnte Intel ein Reihe von Core 2 Quad-Prozessoren veröffentlichen, die mit einer von 95 auf 65W reduzierten TDP insbesondere für All-In-One-Rechner ausgelegt sind. Dies meldet die DigiTimes unter Berufung auf Quellen bei PC-Herstellern. Zu den Firmen, die diese Prozessoren einsetzen wollen, gehört angeblich auch Apple.
Zur Wahl ständen dann u.a. ein Core 2 Quad Q9400 mit 2,66GHz und 6MB L2-Cache sowie der Core 2 Quad Q9550 mit 2,83GHz und 12MB L2-Cache. Ob die reduzierte TDP von 65W allerdings für einen Einsatz im über die Zeit zunehmend verdünnten iMac ausreicht, bleibt offen. Bislang setzt Apple auf dieselben Mobilprozessoren, die auch in MacBook und MacBook Pro stecken und eine TDP von maximal 45W aufweisen.
Es muss unglaublich frustrierend sein, seit Jahren Sicherheitssoftware zu verkaufen, die eigentlich immer noch niemand braucht. So wärmt Intego den alten Porn-Trojaner wieder auf, der immer noch im Umlauf sein soll und inzwischen angeblich mit einem leicht abgeänderten Installer agiert. Integos Beschreibung des Trojaners bleibt allerdings auffällig vage sowie wenig informativ und mit unbekannten Disk-Images sollte sowieso vorsichtig umgegangen werden, insbesondere wenn diese einen Installer enthalten. Spätestens wenn bei der Installation das Admin-Passwort verlangt wird, sollte man sich über den Ursprung der Software genauestens klar sein.
Und es empfiehlt sich grundsätzlich, Safaris automatisches Öffnen "sicherer Dateien" zu deaktivieren, falls nicht längst geschehen.
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Hochintelligente Bannerwerbung. Danke für den Screenshot, Benjamin!
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Ein Richter stimmte Apples Antrag zu und wies damit Psystars Gegenklage zurück (PDF), da es keinen rein von Apple beherrschten Markt gäbe, sondern das Unternehmen in Konkurrenz zu anderen PC-Herstellern stehe. «"Apple asks its customers to purchase Mac OS knowing that it is to be used only with Apple computers. It is certainly entitled to do so", so der AppleInsider zitierte Richter.
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Wem eine Lasergravur auf der Displayrückseite zu langweilig erscheint, kann stattdessen natürlich auch arbeitssame Finger geradewegs auf der Tastatur eingravieren lassen.
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Der schwedische Mobilfunkanbieter TeliaSonera kündigte eine eigene MMS-Applikation für das iPhone an, die in den kommenden zwei Monaten erscheinen soll (Quelle: aus dem Schwedischen übersetzter Macworld-Artikel).
Update 20:45 Uhr: Möglicherweise handelt es sich dabei um die MMS-Applikation von mobispine, die auch weiteren Carriern angedreht werden soll - ob diese letztendlich auch im App Store landet, bleibt allerdings offen.
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MacRumors-Forumsmitglied brett33 erstand ein beschädigtes MacBook Air für $730 bei ebay, bei dem es sich wohl um ein rares Vorproduktionsmodell handelt, das offenbar bereits Mitte 2007 hergestellt wurde und eine schwarze Alu-Unterseite aufweist.
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Verweis auf PC-stolzverkündende, aber typografisch wenig geschickte Truckercaps (u.ä.) aus einer Microsoft/Windows-Werbe-E-Mail. Danke für den Screenshot, Steven!
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Piper Jaffray-Analyst Gene Munster interpoliert Zahlen der NPD-Group, nach denen im laufenden Oktober rund 30% mehr Macs verkauft wurden als im Oktober 2007, was aufgrund der MacBook-Neuvorstellung nicht weiter erstaunt. Munsters aktuelle Prognosen fürs laufende Quartal: 2,5 bis 2,7 Millionen Macs, 18,5 bis 19 Millionen iPods und 6,4 Millionen iPhones.
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Gesehen in Reutlingen. Danke für das Foto, Michael!
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MacTracker 5.0.5 ergänzt die Apple-Produktdatenbank um die jüngsten MacBooks, iPods und das 24" LED-Cinema Display.